

In einem Dorf, das von einem magischen Herzstern erleuchtet wird, muss sich ein kleiner Junge namens Kael, der Lehrling des Laternenwächters, auf eine gefährliche Reise begeben, um seinen leuchtenden Freund zurückzuholen, nachdem dieser von einem Sturm fortgerissen wurde. Diese herzerwärmende Geschichte handelt von Mut, Freundschaft und davon, auch an den dunkelsten Orten Licht zu finden – perfekt für junge Leser.
In einem verborgenen Tal, wie ein Geheimnis geborgen, lag ein Dorf mit gemütlichen, runden Häusern und moosbewachsenen Strohdächern. Das Dorf hatte weder Mond noch Sterne.
Stattdessen kam all sein Licht von einer einzigen, verzierten Bronzelaterne auf dem Dorfplatz. Darin lebte der Herzstern, eine magische Kreatur, die mit einem warmen, goldenen Glanz pulsierte und die Häuser in eine endlose Dämmerung hüllte.
Kael, ein ruhiger Junge von sieben Jahren, war der Lehrling des Laternenwärters. Für ihn war der Herzstern nicht nur eine Pflicht; er war ein Freund.
Jede Nacht saß er am Laternenpfahl und spielte auf seiner kleinen Holzflöte ein leises, sanftes Wiegenlied. Es war ihre Geheimsprache. Der Herzstern antwortete, indem sein Licht in einem langsamen, fröhlichen Rhythmus zur Musik pulsierte.
Eines Nachts fegte ein schrecklicher Sturm durch das Tal. Der Wind heulte wie ein Wolf, und der Regen peitschte herab.
Eine heftige Böe riss an der Laterne und zerrte ihre alte Bronzetür mit einem Kreischen auf. Erschrocken von dem Chaos, schoss der Herzstern in den Sturm hinaus – ein hektischer, panischer Goldstreifen am schwarzen Himmel.
Sofort flackerten die Lichter des Dorfes. Die warmen, runden Fenster verdunkelten sich zu einem schwachen, flackernden Orange. Ein besorgtes Murmeln breitete sich unter den Dorfbewohnern aus, als sie sich in der zunehmenden Dunkelheit zusammendrängten.
Kaels Herz pochte in seiner Brust. Das war seine Schuld. Er trat in die Mitte des Platzes, blickte in die dunkle Wildnis und sagte mit kleiner, aber fester Stimme: „Ich werde ihn zurückbringen.“
Er betrat den Flüsterwald, einen Ort mit hohen, verdrehten, uralten Bäumen, deren Äste wie knorrige Finger aussahen. Die Luft war kalt und ein magischer Nebel hing über dem Boden.
Er konnte kaum etwas sehen, aber er folgte dem einzigen Hinweis, den er hatte: einer schwachen, verblassenden Spur aus goldenem Lichtstaub, den der Herzstern auf den moosigen Steinen hinterlassen hatte.
Tiefer im Wald heulte der Wind erneut und verstreute den letzten kostbaren Staub im Nebel. Die Spur war verschwunden. Kaels Herz sank. Er war in der Kälte und Dunkelheit verloren.
Einen Moment lang wollte er weinen, aber dann erinnerte er sich an den Trick des alten Waldläufers: Moos wächst immer am dichtesten auf der Nordseite der Bäume. Er atmete tief durch, fühlte das Moos und fand seinen Weg wieder.
Der Pfad führte ihn an den Fuß eines Berges, zum Eingang einer dunklen Höhle. Es war ein Ort tiefer Schatten, aber von irgendwo im Inneren konnte Kael ein schwaches, pulsierendes Leuchten sehen.
Hoffnung durchströmte ihn. Er hatte ihn gefunden! Er kletterte hinein.
Der Anblick raubte ihm den Atem. Die Höhle war ein Wunderland, ihre Wände und Decke waren mit Tausenden von scharfen, leuchtenden Kristallen in allen Farben bedeckt.
Sie alle funkelten und pulsierten mit ihrem eigenen kalten Licht und schufen ein unterirdisches Sternenfeld. Der Herzstern versteckte sich irgendwo zwischen ihnen, sein warmer Glanz ging im blendenden Schein unter.
Kaels Augen schossen überall hin. Er entdeckte ein besonders helles goldenes Leuchten hoch oben auf einem Felsvorsprung. Das musste er sein!
Er kletterte vorsichtig hinauf und griff danach. Seine Finger berührten kalten, harten Stein. Es war nur ein Fels. Ein wunderschöner, trügerischer Fels. Er sackte zusammen, seine Hoffnung schwand. Er konnte seinen Freund nicht allein mit den Augen finden.
Er schloss die Augen und blendete die tausend falschen Lichter aus. Er erinnerte sich an seinen Freund, nicht an sein Licht, sondern an seinen Rhythmus. Seinen Herzschlag.
Er holte seine glatte Holzflöte hervor, hob sie an seine Lippen und begann, ihr Wiegenlied zu spielen. Die leisen, sanften Töne hallten durch die glitzernde Höhle.
Stille. Dann löste sich ein einzelnes, warmes Licht von der hohen Decke. Es war nicht das hellste, aber es war das wärmste.
Der wahre Herzstern schwebte herab, sein goldenes Licht pulsierte im perfekten Takt der Musik. Er schwebte vor ihm, und Kael griff nicht zu. Er hielt einfach seine hohlen Hände hin.
Der Herzstern, vertrauensvoll und ruhig, landete sanft in seinen Handflächen.
Zurück auf dem Dorfplatz sahen die besorgten Dorfbewohner zu, wie Kael den Herzstern zurück in sein Zuhause, die Bronzelaterne, setzte. Mit einem freudigen Pulsieren flammten alle Lichter im Dorf wieder auf, wärmer und heller als je zuvor.
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