Wie man jungen Englischlernern am besten die Gesichtsteile beibringt?

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Vokabeln für junge Kinder lassen sich am besten vermitteln, wenn sie einen persönlichen Bezug haben. Es gibt nichts Persönlicheres als das eigene Gesicht. Das Erlernen der Namen für die Gesichtsteile verbindet die Sprache direkt mit ihrem Körper. Sie können die Wörter in Aktion sehen. Sie können die Merkmale berühren, während sie lernen. Als Lehrer können wir Lieder, Spiele und Kunst einsetzen, um diese Lektion ansprechend und unvergesslich zu gestalten. Lassen Sie uns erkunden, wie wir die Schüler durch diesen wichtigen Wortschatz führen können.

Was sind die Gesichtsteile? Das Gesicht ist der vordere Teil des Kopfes. Es enthält viele wichtige Merkmale. Jedes Merkmal hat einen Namen und eine Aufgabe. Wenn wir die Gesichtsteile unterrichten, beginnen wir mit den sichtbarsten Merkmalen.

Wir stellen jeden Teil klar vor.

Augen: Wir benutzen unsere Augen zum Sehen. Wir haben zwei Augen.

Ohren: Wir benutzen unsere Ohren zum Hören. Wir haben zwei Ohren.

Nase: Wir benutzen unsere Nase zum Riechen. Wir haben eine Nase.

Mund: Wir benutzen unseren Mund zum Essen und Sprechen. Wir haben einen Mund.

Zähne: Wir benutzen unsere Zähne, um Nahrung zu kauen. Wir haben viele Zähne in unserem Mund.

Zunge: Wir benutzen unsere Zunge zum Schmecken. Sie befindet sich in unserem Mund.

Wangen: Das sind die weichen Teile an den Seiten unseres Gesichts.

Kinn: Das ist der untere Teil unseres Gesichts, unterhalb des Mundes.

Stirn: Das ist der obere Teil unseres Gesichts, oberhalb der Augen.

Haare: Diese wachsen auf unserem Kopf und um unser Gesicht herum.

Dies sind die wichtigsten Gesichtsteile, die junge Lerner leicht identifizieren und benennen können.

Bedeutung und Erklärung: Warum haben wir diese Teile? Nachdem wir die Teile benannt haben, erklären wir ihre Funktionen. Dies gibt dem Wortschatz eine tiefere Bedeutung.

Wir zeigen auf jeden Teil und beschreiben seine Aufgabe.

Unsere Augen helfen uns, die Welt zu sehen. Wir sehen Farben, Formen und Freunde.

Unsere Ohren fangen Geräusche auf. Wir hören Musik, Vögel und Geschichten.

Unsere Nase riecht Dinge. Wir riechen Blumen, Essen und frische Luft.

Unser Mund hilft uns beim Sprechen und Essen. Wir schmecken mit unserer Zunge.

Unsere Zähne helfen uns beim Beißen und Kauen. Sie machen unsere Nahrung klein genug zum Schlucken.

Unsere Wangen helfen uns zu lächeln und Freude zu zeigen.

Unser Kinn hilft uns, unseren Mund zum Sprechen zu bewegen.

Unsere Stirn hilft uns, Überraschung zu zeigen, wenn wir unsere Augenbrauen hochziehen.

Unsere Haare helfen, unseren Kopf vor der Sonne zu schützen.

Das Verständnis des Zwecks jedes Teils macht die Wörter bedeutungsvoller. Wenn wir über Gesichtsteile sprechen, benennen wir nicht nur. Wir beschreiben, wie unser erstaunlicher Körper funktioniert.

Kategorien oder Listen: Merkmale und Funktionen Wir können die Teile auf verschiedene Weise gruppieren, um das Gedächtnis zu unterstützen.

Nach Standort:

Oberseite des Gesichts: Stirn, Haare, Augenbrauen

Mitte des Gesichts: Augen, Nase, Wangen

Unterseite des Gesichts: Mund, Zähne, Zunge, Kinn

Seiten des Gesichts: Ohren, Wangen

Nach Anzahl:

Dinge, von denen wir eins haben: Nase, Mund, Kinn, Stirn, Zunge

Dinge, von denen wir zwei haben: Augen, Ohren, Wangen, Augenbrauen

Dinge, von denen wir viele haben: Zähne, Haare

Nach Funktion:

Sinne: Augen (Sehen), Ohren (Hören), Nase (Riechen), Mund/Zunge (Schmecken)

Kommunikation: Mund, Zunge, Lippen

Essen: Mund, Zähne, Zunge

Ausdruck: Augen, Mund, Wangen, Augenbrauen

Diese Kategorien helfen den Schülern, Beziehungen zwischen verschiedenen Gesichtsteilen zu erkennen. Es verwandelt eine einfache Liste in ein organisiertes System.

Beispiele aus dem täglichen Leben: Den ganzen Tag über über Gesichter sprechen Wir können die Gesichtsteile während der täglichen Routine hervorheben. Diese ständige Verstärkung hilft, dass die Wörter hängen bleiben.

Während der morgendlichen Begrüßung: „Guten Morgen! Lasst mich eure lächelnden Gesichter sehen. Ich sehe eure fröhlichen Münder und eure strahlenden Augen.“

Während der Snackzeit: „Wir benutzen unsere Zähne, um den Apfel zu kauen. Wir benutzen unsere Zunge, um den Joghurt zu schmecken.“

Während des Kunstunterrichts: „Wir zeichnen heute Selbstporträts. Wir müssen unsere Augen an die richtige Stelle setzen. Wir müssen eine Nase und einen Mund hinzufügen.“

Während der Vorlesezeit: „Schau dir die Figur in diesem Buch an. Welche Farbe haben seine Augen? Ist sein Mund offen oder geschlossen?“

Während der Lieder: Wenn wir „Kopf, Schultern, Knie und Zehen“ singen, beziehen wir die Gesichtsteile mit ein. „Augen und Ohren und Mund und Nase.“

Indem wir den Wortschatz in die alltägliche Konversation einweben, machen wir ihn natürlich. Die Schüler hören auf, Gesichtsteile als Lektion zu betrachten. Sie werden Teil der normalen Sprache.

Druckbare Karteikarten: Visuelle Werkzeuge zum Lernen Karteikarten sind unerlässlich, um den Wortschatz einzuführen und zu wiederholen.

Grundlegende Gesichtsteil-Karten: Wir erstellen Karten mit klaren Bildern. Eine Karte zeigt ein Auge. Eine Karte zeigt ein Ohr. Eine Karte zeigt eine Nase. Auf der Rückseite schreiben wir das Wort. Wir verwenden diese für schnelle Erkennungsspiele.

Funktionskarten: Wir erstellen einen weiteren Satz von Karten. Diese zeigen Aktionen. Ein Bild von jemandem, der an einer Blume riecht. Ein Bild von jemandem, der einen Apfel isst. Die Schüler ordnen die Aktionskarte der richtigen Gesichtsteilkarte zu.

Beschriftungskarten: Wir erstellen Karten mit nur den Wörtern. Die Schüler können diese Wortkarten neben das richtige Bild legen. Dies baut Lesefähigkeiten neben dem Wortschatz auf.

Spielkarten: Wir erstellen zwei identische Sätze von Gesichtsteil-Karten. Die Schüler spielen Memory, indem sie Karten umdrehen, um Paare zu finden. Dies macht die Wiederholung unterhaltsam und ansprechend.

Diese Karteikarten unterstützen jede Lektion über Gesichtsteile und bieten praktische Übungen.

Lernaktivitäten oder Spiele: Praktische Erkundung Spiele und Aktivitäten erwecken den Wortschatz zum Leben.

Aktivität 1: Gesichtsteil berühren Wir rufen einen Gesichtsteil auf. Die Schüler berühren diesen Teil schnell und sanft an ihrem eigenen Gesicht. „Berührt eure Nase!“ „Berührt euer Kinn!“ „Berührt eure Augenbrauen!“ Dieses Spiel ist schnell und energiegeladen. Es überprüft das Hörverständnis sofort.

Aktivität 2: Simon sagt mit Gesichtsteilen Wir spielen eine Version von Simon sagt mit Gesichtsteilen. „Simon sagt, berührt eure Ohren.“ „Simon sagt, wackelt mit eurer Nase.“ „Berührt eure Knie“ (ohne Simon sagt) bedeutet, dass die Schüler sich nicht bewegen sollen. Dies fügt eine Ebene der Hörherausforderung hinzu.

Aktivität 3: Spiegelspiel Wir geben jedem Schüler einen kleinen Spiegel. Sie betrachten ihr eigenes Gesicht. Wir bitten sie, verschiedene Teile zu finden. „Kannst du deine Stirn finden?“ „Kannst du deine Zunge sehen?“ Sie zeigen im Spiegel. Dies verbindet den Wortschatz mit ihren eigenen einzigartigen Merkmalen.

Aktivität 4: Partner-Gesichtszeichnung Die Schüler arbeiten paarweise. Ein Schüler beschreibt ein Gesicht. „Zeichne zwei große Augen. Zeichne eine kleine Nase. Zeichne einen lächelnden Mund.“ Der andere Schüler zeichnet basierend auf der Beschreibung. Dann tauschen sie.

Aktivität 5: Play-Doh-Gesichter Wir stellen Play-Doh und Matten zur Verfügung. Die Schüler erstellen Gesichter, indem sie das Play-Doh formen. Sie rollen Kugeln für die Augen. Sie formen eine Schlange für einen Mund. Sie fügen Ohren an den Seiten hinzu. Diese kinästhetische Aktivität baut Feinmotorik auf und festigt gleichzeitig den Wortschatz.

Aktivität 6: Gesichtsrätsel Wir erstellen einfache Rätsel. Wir zeichnen ein großes Gesicht auf Pappe. Wir schneiden es in Stücke. Jedes Stück enthält ein Merkmal: ein Auge, eine Nase, ein Mund. Die Schüler setzen das Gesicht wieder zusammen. Sie benennen jeden Teil, während sie ihn platzieren.

Durch die Verwendung dieser Aktivitäten stellen wir sicher, dass jeder Schüler in der Lage ist, Gesichtsteile mit Zuversicht zu benennen und zu identifizieren. Das Lernen ist aktiv, sozial und mit ihrem eigenen Körper verbunden. Sie verlassen die Lektion nicht nur mit dem Wissen über Wörter, sondern verstehen auch das erstaunliche Gesicht, das sie jeden Tag im Spiegel sehen.